Islamisches Gesetz

    Hier ist eine Liste von Fachwörtern aus dem islamischen Gesetz und islamischer Rechtssprechung

    Halal – das, was Gott der Gesetzgeber erlaubt

    Mustahabb – was Gott gefällt und belohnt werden kann, aber nicht verpflichtend ist

    Makruh – das, was missfällt, aber nicht so schwer ins Gewicht fällt wie haram und

    Haram – das, was verboten ist. Wer sich auf etwas einlässt, das haram ist, der wird von Gott bestraft werden und kann zudem strafrechtlich bealngt und bstraft werden.

    Einige unterstützende Erlasse und Prinzipien im Islamischen Recht sind unter anderen:

    • Das Grundprinzip, dass alle Dinge und Taten erlaubt (halal) sind, solange Gott sie nicht ausdrücklich untersagt hat
    • Niemand sollte für verboten (haram) erklären, was Gott erlaubt hat, und umgekehrt.
    • Alle Dinge oder Taten, die haram sind, sind sehr schädlich für den Einzelnen und/oder seine Familie, die Gemeinschaft etc.
    • Gute Absichten machen keine Haram-Aktion akzeptabel
    • Was immer zweifelhaft ist, sollte am Besten vermieden werden.

    Verboten (haram) hat Gott alles Töten (mit der Ausnahme der Todesstrafe), Diebstahl, Raub, den Genuss jeglicher Betäubungsmittel, alle Arten von Glücksspiel, Sex außerhalb der Ehe, alle Arten von Pornografie und Prostitution, Homosexualität, Verschwendung und Völlerei, Zinsen auf Kapital, Bestechung, das Verbreiten von Gerüchten und Verleumdung. Ebenfalls verboten sind Kunst, Musik, Filme, Fernsehen, Bücher oder Magazine, die in deutlicher Form Aktivitäten fördern oder anpreisen, die haram sind.